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[IN ARBEIT] Belladonna Revennis
#1



Belladona "Schön, aber nicht ungefährlich"

Name
"Ich glaube, wir wurden einander noch noch vorgestellt. Ich bin Belladonna Serena Revennis."

Spitzname
"Und wenn Sie meinen sich anmaßen zu dürfen einer meiner Vornamen zu benutzen, ohne dass es ihnen angeboten wurde, oder sie gar zu verkürzen oder sie zu vernietlichen, dann werden Sie es früher oder später wohl bereuen."

Alter
"Im letzten Februar wurde ich 24 Jahre alt."

Geburtsort
"Dies ist wohl etwas was wohl wenige wissen und dass ist von meiner Seite aus auch gut so. Ich hoffe auch Sie bewahren stillschweigen darüber. Ich wurde in den Schatten Edens geboren, in den Gossen von Purgatorys."

Wohnort
"Ich bewohne derzeit eine kleine Mietwohnung in Haven. Ich hoffe, dass ich mir bald eine größere Eigentumswohnung leisten kann, die etwas näher zu Sanctuary hin und zu meiner Arbeit liegt."
Haarfarbe
"Meine Haare hatten schon seit meiner Geburt diesen leicht unnatürlichen Farbton. Einige einfache Geister wurden es mit einem grau abtun. Ich bezeichne ihn selber als rauchblau. Ich habe bereits versucht mit zahlreichen Färbemitteln zu überdecken, aber kein einziges Mittel hielt. Ich bin mittelerweile der Meinung, dass es Teil meiner Mutation ist."

Augenfarbe
"Meine Augen hingegen blieben glücklicherweise von dieser Abnormität verschont. Sie haben einen warmen, haselnussfarbenen Ton."

Größe
"Als ich noch jünger war hätte ich es verteufeln können, aber ich bin schon immer etwas größer gewesen. Seit meiner letzten Messung bin ich 1,87 m groß. Früher wollte ich lieber wie andere Mädchen klein und süß sein. Heute versteh ich die Vorzüge daraus, auf meinen Gegenüber herunterblicken zu können. Und körperliche Größe muss nicht bedeuten, dass mein Äußeres darunter leiden muss, ganz im Gegenteil. Ich habe trotzdem einen gut proportionierten Körper, wie ich finde."

Besondere Merkmale
"Ein Glück zog ich mir durch meine Kindheit in Purgatory nie Verletzungen zu, dessen Narben sich nicht durch Kleidung bedeckt werden könnte. Und wenn ich die hätte würde ich mir jeden morgen die Zeit nehmen um diese zu Kaschieren. Ich denke, dass mein tatsächlich besonderes äußerliches Merkmal ist, dass man mir wohl ansehen kann, welchen Wert ich auf mein Auftreten legen. Immerhin möchte ich für Animus nach außen hin auftreten, da kann ich nicht wie ein daher gelaufener Bauerntrampel aussehen."
Gruppierung
"Ich gehöre jetzt schon seit einiger Zeit der Organisation Animus an. Ich trat ihr so früh, wie es mir möglich war bei."

Rang
"Vor einiger Zeit war ich noch die rechte Hand der Generalin. Sie hatte mich als ihre mögliche Vertretung ausgebildet und um sie früher oder später zu ersetzen. Es wurde nun doch etwas früher. Obwohl es mir an manchen Tagen dann auch nicht schnell genug gehen konnte. Nun bekleide ich selber den Rang einer Generalin."

Berufung
"Meine Berufung ist als das Gesicht von Animus zu sein, als Generalin der PR-Abteilung."

Persönlichkeit
Perfektionistin
Verschlossen gegenüber den Meisten
Trennung von Arbeit und Privaten
geringes Soziales Leben außerhalb des Berufs
Abneigung gegen Smaltalk
Gezeichnet von ihrer Kindheit in Purgatory
"Jeder kennt die Schwierigkeit darin sich selber zu beschreiben, so auch ich. Nun ich werde es versuchen und versuchen so objektiv wie möglich zu bleiben.
Ich trenne gerne mein Arbeits-Leben von meinen Privatleben und so kann man es auch gut mit meinen Persönlichkeit sehen. Früher als Rechte Hand der Generalin und jetzt als neue Generalin versuche ich mein Möglichstes immer das perfekte Ergebnis zu erreichen, welches natürlich annähernd unmöglich ist. Doch ist es nicht dies, genau das was den Menschen seither dazu gebracht hat über sich hinaus zu wachsen? Immerhin würde ich sonst nicht hier sein, sondern wahrscheinlich in irgendeiner Gossen herum hängen, wenn ich dann noch am leben wäre. Sollte ich nun einmal einen Fehler machen oder ich meine Ziele nicht erreichen können,  nagt es schon an mir ehrlich gesagt. Ich versuche dann zumindest mein Gesicht zu wahren und gestehe mir mein Scheitern ein, so schwer wie es sein sollte. Ich kann nur versuchen Schadenbegrenzung zu betreiben und daraus zu lernen. Ich denke auch sich einige meiner Untergeordneten, sobald ich mich außer Hörreichweite befinde, sich lautstark über mich beschweren, da ich an sie die selben Ansprüche stelle, wie ich sie für mich bei der Arbeit habe. Aber was soll ich machen? Ich kann auch nur so leistungsstark sein als Vorgesetzte wie sie als meine Mitarbeiter sein, sowie schon das Minimum-Gesetz es besagt. Es wäre ja zu schön, wenn sie auch während der Arbeitszeit Kaugummikauend ihre Nägel machen könnten, während sie sich mit anderen das Maul zerreißen über die nächst beste Person. Oh, wurde ich etwa etwas unsachlich? Verzeihung. Ich meine natürlich, das ich mich jeden Tag aufs neue auf die Zusammenarbeit mit meinen Mitarbeitern und mir freue. Zumindest hat mir mein Psychologe aufgetragen, mir das jeden morgen und jeden Abend vorm Spiegel zu sagen. Ja, ich befinde mich in psychologischer Betreuung. Ich wurde schon in meiner Jugend von den Medizinern aufgefordert, einen Psychologen aufzusuchen. Sie hatten die Sorgen, dass ich auch scheinbar wegen meiner Kindheit in Purgatory Depressionen, eine generalisierte Angststörung oder etwas anderes hätte ausbilden können. Ich habe zwar nichts der gleichen ausgebildet, aber trotzdem haben die Geschehnisse meines bisherigen Lebens genug seelische Narben hinterlassen, dass ich so weit wie möglich von Purgatory fern bleiben will und Nachts schweißgebadet aufwache. Ich darf also einmal in der Woche mich mit meinem Psychologen hinsetzen und immer wieder das Geschehene besprechen.
Das was für mein Privatleben übrig bleibt, nutze ich zum Zeichnen oder zum Lesen. Ich nutze diese Zeit für mich, um mich nach einem lange Tag entspannen zu können. Auch nutze ich meine Zeit um viel Sport zu machen um fit zu bleiben. Ich bin zwar nicht in der Lage, gegen irgendwen zu kämpfen, aber erfolgreich entkommen könnte ich schon."
Art
"Ich gehöre den sogenannten Devas an."

Kräfte
"Haben Sie schon einmal von den sogenannten Sirenen gehört. Vor vielen Jahrhunderten als die Menschen sich noch irgendwelche Entitäten ausdachten damit diese die Mysterien der Welt erklärten, entstanden auch die Geschichten um Wesen welche menschenähnlich wirkten und mit ihren wunderschönen Gesang die Seemänner in ihren Tod lockten. Dieser Gesang rief Zuneigung und Vertrauen zu diesen Wesen in den Menschen hervor. Sie spielten mit ihren Wünschen und Sehnsüchten und diese wurden den Menschen zum Verhängnis.
Und so ähnlich können sie sich meine Fähigkeit auch vorstellen. Ich kann meinem Gegenüber Zuneigung und Vertrauen zu mir einflüstern. Wie groß die Auswirkungen sind auf diese Person hängt größtenteils von ihr selber ab. Auch wenn meine derzeitige Verfassung auch Einfluss darauf hat körperlich sowie seelisch. So würde es mir auch schwerfallen die Fähigkeit an jemanden anzuwenden, wenn mich dazu jemand zwingen sollte.
Einer der entscheidenden Faktoren ist die Durchlässigkeit des Verstandes. So ist die Durchlässigkeit abhängig davon ob es sich um einen Mensch handelt oder ein Deva, ob derjenige intelligenter ist oder ob wenn es sich um ein Deva handelt, ob sich seine Fähigkeiten auf der geistigen Ebene befinden. Auch kann es mir erschwert sein, jemanden zu beeinflussen, der mir überaus misstrauisch gegenüber ist oder mich hasst.
Wie jede Fähigkeit fordert auch diese ihren Tribut. Mit steigender Nutzung und Schwierigkeit breitet sich ein pochender Schmerz in meinem Kopf aus, der nur durch stärkere Schmerzmittel oder Ausruhen in einem abgedunkelten Raum verschwindet. Wenn ich ein normales Kleinkind beeinflusse beispielsweise habe ich nur ein leichtes Ziehen für ein paar Stunden. Stattdessen artet es in starken schmerzen aus, wenn ich dies bei einem äußerst begabten Specter ausprobiere.
Somit hängt es von meinen "Opfern" ab, in welchem Ausmaß ich meine Fähigkeit nutzen kann."
Organisationsgeschick
Schwierigkeiten Vertrauen zu fassen
gute Zeichnerin
hin und wieder temperamentvoll
ihr Gegenüber analysieren
Migräne durch Stress und Kräfte
sportlich
Pazifismus (Hemmungen selber Gewalt auszuüben)

„Wie ich hier her gekommen bin? Nun das ist wohl eine lange Geschichte und ich glaube nicht das sie dich tatsächlich zu interessieren hat, aber da du so fragst sei gefälligst so respektvoll und hör sie dir genau an.
Meine Mutter war eine Deva, wie ich es bin. Wenn ich meinen Erinnerungen glauben kann, habe ich wohl ihr gutes Aussehen geerbt und auch in gewisser Weise auch die Art ihrer Fähigkeiten oder vielleicht auch nicht. Soweit ich es in meinen jungen Jahren richtig realisieren konnte, war sie eine Art Empathin. Sie schien immer zu wissen was ihr Gegenüber fühlt und gerade begehrte. Sie war wohl scheinbar eine gute Prostituierte bei diesen Fähigkeiten.
Avatar
Sae Niijima von Persona 5
das Artwork ist von "blazpu" (Deviant Art)

Zweitcharaktere
/

Weitergabe
Gerne, wenn jemand möchte



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