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Die Stadt und das Land Eden
Beschreibung von Land, Stadtteilen und Orten
#1
»THE LAND OF EDEN«


Die Welt
Die Welt ist nicht mehr die selbe seit dem Krieg gegen die Deva. Viele Kontinente trugen große Narben davon und werden sich nie wieder vollständig erholen. Dennoch schaffte man es eine gewisse Grundstabilität wiederherzustellen, einigen Großmächten gelang es sogar den Schein von Normalität wieder einkehren zu lassen.



Eden
Eden - was früher als Island bekannt war - ist in der Neuen Welt eines der am fortschrittlichsten entwickelten Länder der Welt. Dank zahlloser Opfer und bedingungslosen Kompromissen gelang es einer großen Meute bunt zusammengewürfelter Menschen in Eden wieder Fuß zufassen. Nach der Zerschlagung Asiens und Europas strömten nach und nach die unterschiedlichsten Kulturen hier zusammen. Was vor über 100 Jahren noch ein von Revolten, Bürgerkriegen und Anti-Deva Bewegungen zersplittertes Land war ist nun heute eine technologische Hochburg und eine der wenigen, wenn nicht gar das einzige Land, dass die Deva in ihre Gesellschaft eingegliedert hat. Nicht perfekt und nicht ohne Abstriche und strenge Sicherheitsvorkehrungen in Form  von Ghettos und Bezirkstrennung zu treffen, aber zumindest leben sie in Eden besser, als in den meisten anderen Ländern, wo heute noch versucht wird sie auszurotten.



Sanctuary
[Bild: sanctuaryprjd7.png]

Die Zuflucht der Menschen. Dank ihrer Geschichte meiden die meisten Menschen immer noch die Gegenwart der Metawesen, einige lehnen es gar sich ihrer Existenz bewusst zu werden und wollen alles vergessen, was mit ihnen zu tun hat. Für diesen Teil der Bevölkerung wurde Sanctuary erschaffen, ein vollkommen eigenständiger Stadtteil natürlich abgeschottet von Haven auf einer kleineren Insel des Landes und geschützt von einer großen Mauer, durch die nur jene passieren, dürfen die einwandfrei als Menschen identifiziert wurden. Animus sorgt mit großer Sorgfalt und geradezu eiskalter Strenge dafür, dass mit Ausnahme ihrer eigenen "speziellen" Mitglieder, nur jene Sanctuary betreten die "rein" sind.

Ausnahmen für Deva werden nur gemacht, wenn es Arbeiten zu verrichten gibt, die nur ein Wesen mit speziellen Kräften bewerkstelligen kann oder die so gefährlich sind, dass sich sonst keiner an sie herantraut.

Die Kriminalität wird in diesem Bezirk von oftmals von Prometheus und der Polizei gehandhabt. Es sei denn es befindet sich eine große Deva Gefahr unter ihnen.



Haven
[Bild: havenebkdu.png]

Der größte und sogenannte "Neutrale Bezirk." In dem registrierte Deva zusammen mit Menschen der Unterschicht leben. Wer hier aufgewachsen ist, der schert sich selten dafür, ob sein Nachbar ein Mensch ist oder nicht. Hier wird man nur komisch angeschaut, wenn man im pinken Superheldenkostüm über die Hauptstraße tänzelt und gegen imaginäre Gummimonster kämpft. Ansonsten, dass typische Stadtzentrum eben. Ein Animus-Center sorgt für die Registrierung und Aufteilung der Einwohner und stellt Visa für Besucher und Kaufleute aus die Eden besuchen. Egal ob man den Stadtteil betreten will, oder verlassen will, muss man seinen Ausweiß dabei haben und man wird untersucht.

Kriminalität ist dennoch recht hoch in den Straßen, auch wenn die Polizei durchgreift so müssen sie Hand in Hand mit Animus arbeiten, sobald ein Deva mit starken Kräften sich dazu entscheidet, das Gesetz zu brechen.



Purgatory
[Bild: purgatoryvxk5l.png]

Getrennt von dem Herzen der Stadt und der Insel befindet sich Purgatory - von manchen auch "Alt Eden" genannt. Hier befinden sich Deva, die sich nicht registrieren wollen und einige Menschen die hier versuchen ihre nicht so legalen Geschäfte zu verrichten.

Der Stadtteil ähnelt Haven nahe der Mauern, mit der Archtiektur und den Hochhäusern. Je weiter man sich von den Toren entfernt findet man Anzeichen von einer Stadt, die einst vertikal ausgebaut wurde, ehe man es einfach aufgab. Weiter hinaus findet man sogar alte Häuser, die vereinzelt sogar aus der Zeit vor dem Krieg stammen. Auch wenn Animus diesen Teil gerne renovieren würde, so halten sie ihre eigene Präsenz gering. Natürlich gibt es in paar Patrouillen, aber je mehr man an den Rand von Purgatory kommt, desto schroffer und unfreundlicher wird der Umgang. Kein Mensch traut sich wirklich in den äußersten Bereich, denn es ist ungewiss was für Deva sich hier herumtreiben.

Nahe an Haven befinden sich viele Fabriken, in denen man hauptsächlich Deva als Arbeiter vorfindet. Sie können immerhin hier ihren Unterhalt verdienen, ohne sich der Registrierung zu unterwerfen. Ebenfalls kann man Märkte finden, die von Animus überwacht werden. Dennoch kommt es nicht selten vor, dass viele hier einkaufen nur, um die Dinge später in tieferen Bezirken von Purgatory für höhere Preise zu verkaufen, schließlich will sich nicht jeder mit Animus abgeben.

Je weiter man sich von den Mauern entfernt, desto größer wird die Kriminalität. Man sollte sich auf den offiziellen Straßen bewegen, die geschützt werden.



Registrierung
Animus hat schon seit einigen Jahrzehnten die Registratur von Deva eingeführt. Das heißt, dass alle Deva in den Mauern der Stadt einen Ausweis bei sich tragen müssen, der sie entweder als Deva oder Mensch ausweist. Um sich registrieren zu lassen, geht man ins Animus Center und unterläuft einigen Tests, um herauszufinden, was für eine Art man ist und ob man eine Gefährdung für die Stadt darstellt. Nach dieser Prozedur kann man sich frei in Haven bewegen. Selbst Kinder und Erwachsene aus Purgatory sind willkommen, sollten sie kein Geld haben, werden einem sogar Unterkünfte gestellt.

Sollte man jedoch eine Gefahr darstellen, so wird man entweder mit Drogen und dem Serum ruhig gestellt oder gar weggesperrt um weitere Komplikationen zu vermeiden. Aus diesem Grund lehnen es viele ab sich zu registrieren, bzw. viele wollen nicht mit Menschen zusammenleben, oder gar "nach der Pfeife" von Animus und dem Staat tanzen.


Bilder sind Cyberpunk 2077 Concept art.

#2
»Silverwater Supermax«
[Bild: cypherban2gj1e.png]


Edens Hochsicherheitsgefängnis
Das Hochsicherheitsgefängnis Edens befindet sich südlich des Landes, etwa 13 Kilometer vom Festland entfernt, auf einer der ehemaligen Vestmannaeyjar Inseln – Heimaey. Was vor einigen hundert Jahren noch ein beliebtes Reiseziel war, ist nach dem großen Krieg zur größten Gefängnisinsel des europäischen Kontinents geworden. Das Gefängnis selbst befindet sich mittig der Insel und umfasst etwa 200 Hektar; rechnet man die Fläche der unter Hochspannung stehenden Zäune mit, so kommt man etwa auf eine Fläche von 250 Hektar. Das Gefängnis befindet sich unter der Leitung eines von Animus gegründeten Sicherheitsunternehmens namens "Cypher". Die Grenzen des Geländes sind mit mehreren Wachtürmen versehen, auf denen sich Wachposten befinden, die mit scharfen Waffen ausgerüstet sind. Diese Maßnahme wurde jedoch erst nach dem Anschlag Mitte 2218 ergriffen. Viel zu spät, wie Medienberichte beklagen.


Insgesamt drei große Gebäude befinden sich auf dem Gelände der Gefängnisanlage, die unterschiedlich stark gesichert sind. Das größte, sich im Norden befindende Gebäude, besitzt etwa 1500 Zellen, wovon alleine 800 Zellen für die Einzelhaft bestimmt sind. Alle Zellen sind mit Kameras ausgestattet und besitzen kleine Fenster, deren Gitter unter Hochspannung stehen. In diesem Gebäude werden hauptsächlich Deva gehalten, die als gefährlich eingestuft wurden und dies ebenfalls bereits unter Beweis gestellt haben. Alle Insassen werden mit Hals- oder Armbändern ausgestattet, die in regelmäßigen Abständen das Serum injizieren, die ihre Kräfte unterdrücken. Diese sind elektronisch gesichert und können nur im Sicherheitsraum des Blocks deaktiviert werden. Nur wenige Deva haben das Privileg den umzäunten Hof zu betreten und haben dann auch nur 45 Minuten Zeit, frische Luft zu schnappen.

Das Nordgebäude war Mitte 2218 das Ziel eines Anschlags. Bomben detonierten im Gebäude und zerstörten ein Großteil von diesem. Mehreren Deva gelang die Flucht, wenn sie nicht von Trümmern erschlagen wurden, konnten allerdings von Animus dingfest gemacht werden. Allerdings ist bis zu diesem Zeitpunkt nicht sicher, ob nicht einigen von ihnen doch die Flucht von der Insel gelungen ist. Das Gebäude wurde innerhalb zwei Monate wieder instandgesetzt und die Sicherheitsmaßnahmen verstärkt.



Das zweitgrößte Gebäude am südwestlichen Ende des Geländes besitzt 950 Zellen, wovon 200 Zellen für die Einzelhaft bestimmt sind. Im Gegensatz zu den Zellen im Nordgebäude sind diese jedoch nicht videoüberwacht und die Fenster sind lediglich mit normalen Gittern bestückt. Dieses Gebäude ist ausschließlich für menschliche Verbrecher bestimmt. Im Gegensatz zum Nordgebäude, dürfen die Insassen dieses Gebäudes allesamt auf den für das Gebäude bestimmten umzäunten Hof, jedoch wird jeweils nur ein Zellenblock (~30 Insassen) im Abstand von jeweils einer Stunde für 45 Minuten raus gelassen. Insassen in Einzelhaft haben dieses Privileg jedoch nicht!


Das vergleichsweise kleinste Gebäude im östlichen Bereich besitzt lediglich 500 Zellen, worin sich sowohl jugendliche Menschen als auch Deva befinden, die das Gesetz gebrochen haben. Sofern die jugendlichen Deva kein Schwerverbrechen begangen haben, teilen sie sich oft eine Zelle mit einem anderen Deva oder gar einem Menschen. Sollte das Gegenteil jedoch der Fall sein, wird der junge Deva in einen der wenigen Einzelzellen im Gebäude festgehalten, welches dieselben Sicherheitsstandards besitzt, wie die Zellen im Nordgebäude des Geländes. Sollte der Deva bis zu seinem 21. Lebensjahr keine Anzeichen der Besserung zeigen, wird dieser zum Nordgebäude transportiert, wo die Chancen auf eine Freilassung ziemlich gering sind.



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