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A strange meeting
Johnathan & Freya | 04. Mai 2219 | Mittag
Szenen-Informationen
Charaktere Freya Stark » Johnathan K. Smith
Datum 4 Mai 2219
Ort Café
Tageszeit Mittag
#21
Johnathan & Freya
04. Mai 2215
Mittags
A strange meeting
Langsam war das Essen endlich verspeist und sie legte ihr Besteck ebenfalls wie Johnathan auf ihren Teller, ehe sie sich dem Glas Wasser widmete was sich noch vor ihr befand. Natürlich sollte sie sich etwas Gedanken machen, dass sie so offen zu ihrem Gesprächspartner war aber in ihren Augen hatte er bis jetzt noch nichts getan was sie dazu veranlassen würde ihn zu mistrauen. Obwohl sie sicherlich wenn sie Shiraki wieder antreffen würde, darüber reden würde. "Er war wirklich bemerkenswert.", stimmte sie ihn zu und lächelte leicht wobei dies eher nostalgisch wirkte. Wie sehr sie sich wünschte, dass ihr Vater noch am Leben war und Eden sehen könnte. Aber es war einfach nicht möglich.

Das Wasser ausgetrunken sah sie kurz auf ihre Uhr. Es war bereits etwas Zeit vergangen und sie müsste sich langsam wieder aufmachen um sich ihrer Arbeit zu widmen. "Ja, ich glaube solange ich lebe werde ich es nicht von mir geben. Immerhin ist es ein Vermächtnis.", sie lächelte erneut und strich sich kurz verlegen durch das Haar. "Ich will nicht unhöflich sein, aber ich muss mich bald wieder losmachen, ich habe die Zeit vollkommen aus den Augen gelassen.", natürlich wartete sie auf seine Antwort und auf die anderen Floskeln. Immerhin würden sie sich noch über einen Kontakt einigen müssen und über die nächsten Dinge für das Projekt. Mit einem schnell Handgriff zog sie eine Visitenkarte aus ihrer Tasche und legte diese schließlich auf dem Tisch, diese hatte ihre private Email und Nummer nun drauf, damit er nicht die Klinik anrufen muss oder Promtheus.
“Love all, trust a few, do wrong to none.”
“You gain strength, courage and confidence by every experience in which you really stop to look fear in the face; You must do the thing you think you cannot do.”
#22
A strange meeting
Freya Stark & Johnathan K. Smith
04. Mai | Sanctuary | Mittag
Oh ja. Das würde wohl jede naive Person über ihre Eltern behaupten. Bemerkenswert. Ein zustimmendes nicken erfolgte dennoch auf ihre Worte, ganz gleich wie wenig Johnathan von ihrem Vater oder dessen Intentionen hielt. Warum war scheiß egal, was zählte blieb eben das Ergebnis. "Und nun auch eures". Sein Weinglas geleert fiel ihm ihr Blick auf, der zu ihrer Uhr wanderte. Also war es schon Zeitig? Kurz darauf bestätigte Freya seine Gedanken, das Gespräch beenden zu wollen. Oder müssen. Was es von beiden war spielte eigentlich keine Rolle. Ihm selbst kam es nur gelegen nicht weiter Honig um ihren Mund schmieren zu müssen. Heute war einer von den Tagen an den es schwer viel. Man traf nicht oft derart leicht Auszunutzende Menschen. "Ich verstehe" er lächelte ihr entgegen und stand auf, nahm die Visitenkarte entgegen und hielt ihr kurz darauf die Hand hin. "Es war eine Freude sie kennen zu lernen, Freya" und das auf mehreren Ebenen, wobei die Freude nicht an ihrer Person geheftet war, sondern darüber über Sie eine Menge erreichen zu können. Ohne das Blondchen davon etwas mitbekommen würde. Schließlich kämpften beide doch für das gute! "Ich werde mich bei ihnen melden" um nicht ein weiteres Gespräch in Gang zu setzen darüber, wie es Geschäftlich weitergehen würde. Es sollte reichen ihr alles über die heutigen Mittel zukommen zu lassen. Die Hand geschüttelt verabschiedete sich die Ärztin also und verlies das Restaurant während er sich wieder nieder lies und auf Shevar wartete, welcher nun den Platz der Dame einnahm. Kurz und knapp erklärte Johnathan diesem wie es weiter gehen würde, denn das Gespräch selbst hatte die Chimera sicherlich gehört. Schon praktisch derart gute Ohren zu besitzen. Nach einem kurzen Aufenthalt am Tisch bezahlte Smith und machte sich ebenfalls auf um anderen Dingen nachzugehen. Es gab noch einiges zu Erledigen, wenn auch viel davon an Vanessa geschoben wurde.

Ende der Szene
[Bild: signew.png]


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