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[FERTIG] Enjeru Kannagie
#1



Name
Enjeru Kannagie

Spitzname
Jeru

Alter
26 Jahre

Geburtsort
Japan | Kyoto

Wohnort
Eden | Haven
Haarfarbe
Blond

Augenfarbe
Bernstein

Größe
1,84m.

Besondere Merkmale
Der Deva trägt ein sehr auffälliges und auch aufwendiges Tattoo auf seinem linken Arm. Dieses Tattoo Symbolisiert einen Drachen, um genau zu sein den chinesischen Drachen Long. Dieser ist eines der vier Zauberwesen, die einem Glück verheißen sollen, noch dazu verbindet es Enjeru mit seiner Heimat, dem schönen Japan. Das Tattoo hat sich der Japaner kurz nach seinem 18 Lebensjahr stechen lassen. Die Maske eines blauen Oni trägt der Deva aus Japan sobald er seine besonderen Fähigkeiten einsetzt, um für seine Freunde und Feinde unerkannt zu bleiben. Zwar ist der braun haarige Deva registriert, allerdings möchte er seine Kräfte noch keinem anderen offenbaren. So ist seine wahre Identität geschützt und er kann sich an sich frei Bewegen, sollte Enjeru seine Feuer Fähigkeiten einsetzten. Man kann demnach sagen das die Maske in der Öffentlichkeit sein Markenzeichen ist, ohne seine Maske kämpft Enjeru nur mit seinem Katana. Die Maske hat ein blaues Gesicht und weiße Hörner, sie kann auf andere gruselig und angst einflößend wirkend. Auf Enjerus rechter Schulter ziert sich eine große Kreuz förmige Narbe. Sie hat der Japaner einem Mitglied der Yakuza zu verdanken, mit welchem er sich in Japan angelegt hatte. Der Deva war noch nie Jemand der zuschaut, wenn Jemand ungerecht behandelt wird. Weshalb Enjeru ein Opfer des Yakuza Mitglieds beschützt hat, welcher darauf hin mit seinem Schwert den Deva schwer verwundete. Allerdings konnte der braun haarige Mann trotzdem seinen Gegner besiegen, ehe er ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Narbe wurde gut versorgt und ist dann ordentlich verheilt, allerdings hat der Deva bei manchen Bewegungen noch chronische Schmerzen. Auch sein restlicher Körper ist mit Narben übersät welche Enjeru sich durch Jahrelanges Training und verschiedenen Auseinandersetzung zu gezogen hat.
Gruppierung
Zivilist

Rang
Zivilist

Berufung
Buchhalter | Arzt

Persönlichkeit
Gelassen
Freundlich
Alkoholiker
Stolz
Aufopfernd
Reizbar
Enjeru ist ein Mann der lieber Taten, als Worte sprechen lässt. Deshalb ist es ihm egal ob man davon erzählt einen Bären mit bloßen Händen erlegt zu haben, denn der Mann mittleren Alters erwartet stets Beweise. Deshalb rühmt sich Enjeru auch nicht mit Dingen die er selbst erreicht hat, sondern versucht eher mit Taten die er erbringen kann andere von sich zu überzeugen. Ist er ein Raufbold? Keineswegs der braunhaarige Mann aus Kyoto hat eine gute Seele und ist stets darauf bedacht anderen zu Helfen, sofern es ihm Möglich ist und diese seine Hilfe annehmen. Mit seiner offenen Art hat Enjeru bei den meisten Menschen stets ein Stein im Brett, denn er weiß mit seiner freundlichen und herzlichen Art schnell neue Freunde zu finden. Besondern an ihm und das sollte man zu Schätzen wissen ist das Enjeru stets ein offenes Ohr für andere hat und sich gerne die Probleme anderern Personen anhört. Genauso verabscheut er Rassismus und Ungerechtigkeit, letzteres stellt für ihn persönlich auch ein Problem da. Gegen Rassismus hat der blond haarige Mann etwas, weil er findet egal welcher Hautfarbe man hat oder welchen Stand man angehört, jeder sollte gleich behandelt werden und somit die gleichen Rechte haben. Weshalb sich der Deva sollte er so etwas sehen oder mitbekommen nicht zurückhalten kann und stets eingreifen muss. Loyalität ist für den jungen Japaner sehr wichtig, so fühlt er sich nach wie vor seinen Freunden und seiner Familie verpflichtet auch wenn es zwischen ihnen manchmal nicht grade Rund läuft. Enjeru ist keinesfalls Jemand der Impulsiv handelt, ganz im Gegenteil. Denn der Deva ist in schwierigen Situationen oder Kämpfen stets bedacht und versucht Strategisch vorzugehen, statt drauf los zu stürmen. Weshalb der braun haarige Mann nicht nur oft diplomatisch versucht zu Handeln, allerdings auch weiß wann es Zeit ist zu kämpfen. Allerdings schätzt Enjeru das Leben anderer sehr, weshalb er ungern das anderer Personen aufs Spiel setzt, genau deshalb ist sein oberstes Gesetz niemals einen Jemanden zurück zu lassen. Was man deshalb als Feind auch gerne seinen größten Schwachpunkt nennen kann. Besonders und zugleich auch eigenartig an dem blond haarigen Mann aus Kyoto ist, das er sich sehr oft zurückzieht. Das lieft daran das Enjeru gerne mal Meditiert oder über gewisse Dinge nachdenkt und versucht so zur Ruhe zukommen. Meditiert der Japaner oder denkt alleine zum Beispiel an schönen Orten über Sachen nach, bringt ihn das innerlich zur Ruhe. Die letzte und die wohl mit gravierendste Schwäche des Samurais ist sein Hang zu Alkohol, denn nicht nur das er wenig verträgt, dazu ist er nämlich noch Süchtig nachdem Zeug. Sollte er Alkohol konsumieren kann sich seine Persönlichkeit je nach Art also Rum, Sake, Tequila von weinerlich, zu aggressiv bis hin zu versaut ändern. Weshalb man ihm besser von dem Zeug fernhalten sollte.
Art
Deva

Kräfte
Phönixfeuer | Feuerelement
Enjeru ist ein Deva und wurde schon in jungen Jahren mit einer sehr speziellen und besonderen Fähigkeit gesegnet. Dem blonden Mann ist es möglich Feuer zu erschaffen, eines der gefährlichsten und zerstörerischen Elemente unserer Welt. Allerdings sind die Flammen welche Enjeru erschafft eine unterart von Feuer und grade dadurch so selten. Nicht nur das das das Feuer des Deva in einem tiefen blau getaucht ist, sondern verbrennt es nicht sein Ziel, da die Flammen Kalt sind. Stattdessen haben die Flammen eine heilende Wirkung auf den Anwender, als auch auf Personen welche Enjeru selbst heilen möchte. Allerdings ist die Heilung von Wunden und Verletzungen begrenzt, diese Begrenzung funktioniert in zwei Richtung. Will Enjeru sich selbst heilen, wird dafür seine Energie verbraucht, sobald er keine Energie mehr hat und Erschöpft ist, kann er sich auch nicht mehr selbst heilen. Ist Enjeru nun dabei andere Personen zu heilen, entziehen die heilenden Flammen den Opfern die Energie, weshalb auch hier die Wunden nur solange geheilt werden können wie ihre Energie reicht. Zum Beispiel kann so eine starke Wunder nicht komplett geheilt werden, da die körperliche Energie dafür einfach zu niedrig ist. Mann soll aber nicht denken das durch diese über aus nützliche Defensive Eigenschaft, die blauen Flammen keine Zerstörungskraft haben. Immerhin ist es trotz allem Feuer, so kann der blonde Mann seine Flammen sogar für die Offensive benutzen. Dieses tut Enjeru in dem er die Flammen zum Beispiel als Antrieb benutzt, um seine eigene Geschwindigkeit und somit auch die Durchschlagskraft seiner körperlichen Angriffe zu erhöhen. Zudem ist er durch den Antrieb der Flammen auch in der Lage zu fliegen und schnell seinen Körper zu navigieren. Blaue Flammen verbrennen nicht, das sollte klar sein aber dennoch sind die Flammen in der Lage große Schäden anzurichten. Denn die Flammen entziehen Energie von der Umgebung, Körpern und anderen lebenden Organismen. Alles was Energie hat nährt die Flammen! Gleichzeitig kann Enjeru somit seine eigene Toleranz erhöhen und so seinen Vorrat an Energie automatischen wieder auffüllen, sollten die blauen Flammen auf andere Organismen treffen. Wie äußert sich dieser Effekt? Immerhin verbrennt das Feuer nicht? Treffen die Flammen auf andere Objekte oder Lebewesen, sei es nun eine Wand, eine Pflanze oder ein anderer Mensch nähren sich die Flammen von eben diesen. Während Lebewesen wie Menschen, Tiere, Pflanzen Anfangen zu ermüden was bis hin zur Ohnmacht führen kann, sollte Enjeru ihnen ihren ganzen Energie-Haushalt entziehen, sieht das bei leblosen Objekten anders aus. So zerfällt eine Wand zum Beispiel einfach zu feinem Staub ähnlich Asche, wenn die blauen Flammen das Objekt verschlingen. Wichtig hierbei ist das Enjeru selbst keine Kontrolle darüber hat, was die Flammen verschlingen. Er selbst kann diesen Effekt des ''Zerfalls'' oder der ''Ermüdung'' unterbrechen in dem er den Flammen sozusagen den Befehl gibt zu heilen. Jedoch muss dieses willentlich geschehen.

Natürlich haben die Flammen auch ein enormen Nachteil, denn der Energieverbrauch ist sehr Hoch und dadurch die Heilung selbst nur begrenzt. Auch wenn dieser Aufgefüllt werden kann, leidet dann die Umgebung und dessen Bewohner darunter, weshalb man wirklich überlegen sollte, ob der Haushalt aufgefüllt wird. Ein weiter Nebeneffekt sind starke Kopfschmerzen welche sich direkt bein einsetzen der Flammen äußern und in einer Migräne anhalten. Wodurch Enjeru selbst zum Beispiel auch in der Konzentration gestört werden kann, da die Kopfschmerzen sehr belastend für den Geist und Körper sind. Genauso kann Enjeru über seine Toleranzgrenze gehen, jedoch besteht dann die Gefahr, wenn er versucht sich zu heilen, das er seine Lebenszeit verringert statt seiner körperlichen Energie. Auch kann Enjeru sich selbst überladen, wenn er zu viel Energie durch die Flammen aufnimmt Paralisiert sich sein Körper, was bis hin zu einer Ohnmacht oder sogar Tod führen kann, wenn die Energie nicht freigesetzt wird. Zu guter letzt kann das blaue Feuer, wie jedes andere Feuer auch mit Wasser gelöscht werden.
Begrenzte Heilung
Wasser
Flächenschaden
Kreislaufprobleme
Feuer
Hitze
Heilungskräfte
Migräne
Bedingte Kontrolle
Hoher Energieverbrauch
Zerstörungskraft
Überladung

Waffen
Übungsschwert: Holzkatana
Kampfkunst: Karate
Geboren wurde ein kleines Baby in Japan, um genau zu sein in der Wohnung einer sehr armen jungen Frau, die ein Kind ganz und gar nicht in ihrem Leben gebrauchen konnte. So entschied sich die damals noch junge Mutter ihren frisch auf die Welt gebrachten Sohn weg zu geben. Deshalb legte sie ihn kuschelig eingewickelt, in einem Korb vor die Tür der Tempelschreinfamilie Kannagie. Tief in der Hoffnung dort würde ihr Baby, ein besseres Leben haben als das welches sie selbst hatte. Kein Leben welches von Armut, Gewalt und falschen Männern geprägt war. Dort würde er sicherlich eine wirkliche Familie haben können. Sie war jung, kaum Erwachsen und hatte dennoch schon mehr erlebt als die meisten Menschen in ihrem Alter. Ein Leben welches sie selbst nicht gewollt hatte, jedoch nie im Stande war dieser gefährlichen Welt zu entfliehen. Der Korb in dem ihr Sohn lag war von einem Tuch bedeckt, damit er nicht Nass wurde. Es war heute einer dieser Tage in dem das Wetter verrückt spielte, als wüsste es was passieren würde. Der regen prasselte auf das Tuch und perlte die Seiten des Korbs hinunter, man hörte das schreien eines Babys. Wolken dunkler und gefährlich aussehend waren am Himmel zu sehen, als würde jeden Moment der Zorn und die Wut Gottes auf die Menschheit herunter rasseln. Ein Donner und ein erneutes schreien eines Babys, dessen Mutter regungslos an der Tür des Tempels stand. Konnte sie es nicht? Ihr Baby hier lassen ganz alleine, in der Hoffnung Jemand würde es finden. Sie schämte sich, mehr als sie zugeben wollte, am liebsten hätte sie alles einfach schnell beendet. Immerhin schien das der einzige Ausweg für sie zu sein und ihren kleinen Jungen. Doch sie war feige und konnte ihrem Kind das nicht antun, wieso auch? Er hatte noch so viel vor sich. Neben dem Tempel an der Kreuzung flackerte die Lampe, es war Nacht und die junge Asiatin klingelte. Man hörte schnelle Schritte und sie war gerannt. Weg weit weg, von ihrem Baby, weit weg von der Zukunft mit ihrem Sohn und noch weiter Weg von einem vernünftigen Leben. Sie weinte und der Regen vermischte sich auf ihrem Gesicht mit ihren Tränen, welche die junge Mutter vergoss. Ein Tag wie jeder andere? Sicherlich nicht, ihre Schritte wurden schneller, ein lauter knall. Das Licht und die Farben verschwanden. Es donnerte.

Es war ein junger Mann der damals das kleine Baby vor dem Tor des Tempels entdeckt hatte, weit und breit war niemand sonst zu sehen. Abgedeckt in eine Korb aus Stroh brachte der Mann das Baby hinein, auch wenn die Familie des Tempels nicht die leibliche des Kindes war, behandelt sie das kleine etwas doch wie einen der ihren. Von der Familie getauft auf den Namen Enjeru, wuchs das Kind gemeinsam mit einem Ziehbruder Homura und dessen kleiner Schwester im Tempelanwesen der Familie heran. Enjeru war schon als Kind stets eine ruhige Persönlichkeit, stets zurückgezogen und still. Denn der Junge beobachtete lieber alles als sich großartig einzumischen bei Problemen und Streit. Allerdings war Enjeru auch als Kind schon leicht zu provozieren, was wenn man ihn ärgern wollte schnell in einer Rauferei enden konnte. Schon früh hatte sich heraus kristallisiert das der braun haarige Junge sich lieber mit seinem Ziehbruder umgab. Sah man einen der beiden ob nun Homura oder Enjeru, war der andere nie wirklich weit entfernt. Für Enjeru selbst waren die anderen Kinder einfach nichts und mit seinem Bruder hingegen war der gold gelb äugige eher auf einer Wellenlänge. Im Gegensatz zu Homura befand sich Enjeru nie im Konkurrenzkampf mit den anderen Kindern, da er selbst nie als Anwärter geschweige den Nachfolger gesehen wurde. Kam es mal zu Auseinandersetzungen mit den anderen Kinder, war Enjeru stets die Person welche ohne zu zögern sich für seinen Bruder und seine Schwester einsetzte. Noch dazu teilte er dann richtig aus. Natürlich gab es noch ihre kleine Schwester welche stets von Homura und Enjeru beschützt wurde, jeder wusste wenn man sie ärgerte kamen die beiden Brüder und es kam zur Rauferei. Familie war für beide das wichtigste, vor allem unter sich Geschwistern waren sie stets für einander da. Während sie älter wurden merkte man deutlich wie das Verhältnis zu ihrem Vater an Homura nagte. Doch auch wenn Enjeru seinen Bruder unterstütze und stets hinter ihm stand, konnte er nichts anderes tun als ihm bei zustehen. Ihr Vater war ein schwieriger und anspruchsvoller Mann, auch Enjeru musste dieses spüren. Allerdings hatte sein Vater andere Erwartungen an ihn, als an seinen leiblichen Sohn. Letzten endete es darin das Homura sie verließ, als sie beide im Teenager alter waren, natürlich war das für Enjeru nicht grade einfach. Doch konnte er nicht den Weg gehen wie Homura und blieb Zuhause, dort lernte er nicht nur Karate, sondern auch wie man mit meinem richtigen Katana umging. Während Homura weg war wurde Enjeru quasi in dessen Stand gehoben, ihr Vater erwartete von seine Ziehsohn nur das beste. Sicherlich war es hart und auch schwer durchzustehen, doch ihr Vater war nicht ganz so hart zu seinem adoptierten Sohn. Was wahrscheinlich daran lag das er Mitleid mit Enjeru hatte.

Die Jahre vergingen wie im Flug und Enjeru selbst war mittlerweile Volljährig geworden und lebte immer noch im Tempel gemeinsam mit seiner Familie. Nach wie vor beschützte er seine Schwester auch wenn es ihm alleine ohne Homura etwas schwerer fiel. Enjeru selbst war ein Talent in der Kampfkunst Karate und konnte auch mit einem Katana umgehen, aber auch nur weil ihr Vater ihn hart trainierte und versuchte streng wie er war das beste aus seinem Ziehsohn heraus zu holen. Es geschah im Winter bei einem verschneiten Abend, als ein Mann der Yakuza versuchte mitten in der Stadt einem älteren Mann sein Geld abzunehmen. Weil dieser dieses offensichtlich der Yaukza geschuldet hatte, jedoch war der Mann dieser Mafia nicht gewöhnlich. Enjeru selbst hatte von den sogenannten Deva und Mutanten gehört, aber selbst noch nie mit ihnen Kontakt gehabt. Wie der junge Mann nun mal war griff der Sohn eines Priesters ein, denn Enjeru konnte es nicht mit ansehen wie anderen ausgebeutet und verletzt wurden. Es war einfach Ungerecht und der blonde Mann wollte diese Menschen beschützen. Das gefiel dem Yakuza Mitglied ganz und gar nicht. Dieser hatte einen Dolch bei sich und Griff Enjeru an, welcher mit seinem Karate versuchte sich zu verteidigen. Zu beginn des Kampfes gelang das auch ganz gut, doch dann schien dieser Dolch sich zu verlängern und schnitt in den jungen Körper des blonden Mannes. Es spritzte Blut durch die Luft und eine große kreuzförmige Schnittwunde war auf der Schulter von Enjeru zu sehen. Der Yakuza verspottete Enjeru und gab mit seiner Fähigkeit an Klingen verlängern zu können oder zumindest etwas in dieser Richtung. So ließ er Enjeru dann auch verblutend an einer Hauswand liegen und zog davon, einzig allein der alte Mann rief einen Krankenwagen. Nach einer schwierigen OP und mehreren Tagen im Krankenhaus hätte Enjeru eigentlich entlassen werden können, doch sein Zustand verschlimmerte sich. Unabhängig von seinen Verletzung wurde bei ihm der Erreger von Echnida festgestellt. Woher er stammt ist unklar, eventuell hatte sich Enjeru infiziert oder seine leiblichen Eltern trugen den Erreger in sich. Jetzt wurde dieser allerdings ausgelöst. Es dauerte mehrere Wochen in den der Zustand von Enjeru sich weiterhin verschlechterte, ehe eine Besserung eintrat. Welche sich darin zeigte das das Zimmer von dem Enjeru sich erholte von einem auf den anderen Tag in blauen Flammen gehüllt wurde. Diese zersetzten nicht nur sein Zimmer in Staub sondern heilten auch seine eigene Wunde. Nach mehreren Test und einem Aufenhalt in einer Privaten Institution war schnell klar das Enjerus Fähigkeit von heilender Natur war und für andere Menschen nicht wirklich eine Gefahr darstellten zumindest noch nicht. Allerdings gab es viele Institutionen welche Enjerus Fähigkeiten für sich nutzen wollten, doch er selbst wollte dieses nicht und konnte den meisten davon mit Glück entgehen.

Nachdem Enjeru seine Fähigkeiten kontrolliert hatte und bereit war endlich wieder zu Leben. Nicht nur das er Anfing andere mit seinen Kräften zu heilen die Verletzt waren und somit quasi als Arzt arbeitete, sondern begann er auch die Buchaltung innerhalb ihres Tempels zu vollziehen. Nach zwei Jahren bekam er von seinem Vater den Auftrag seinen älteren Bruder Homura zu finden, mittlerweile war der blonde Mann 20 Jahre alt und ihr Vater wollte das er Homura fand und versuchte zurück zu holen. Damit dieser seine Pflichten erfüllen würde. Natürlich stimmte Enjeru zu seinen Bruder zu suchen, immerhin wollte er ihn selbst nach alle den Jahren wiedersehen. Ob er aber zurückkommen wollen würde lag nicht in Enjerus Hand, die Entscheidung musste sein Bruder selbst treffen. Die suche selbst war doch weit schwieriger als gedacht, so führten viele Ansätze und Infos die Enjeru sammelte meistens in Sackgassen oder waren einfach falsch. Genauso aber gab es viele Menschen die Leuten mit seinen Kräften feindlich gesinnt waren. Weshalb sich Enjeru während seiner Reise dazu entschied seine Kräfte nur einzusetzen, wenn es eine Notlage erforderte, beziehungsweise wenn er seine Maske trug. Ehe der blonde Mann nach Amerika reiste weil dort sein Bruder wohl einige Zeit gelebt hatte, bei ihrer Tante. Auch hier stoß Enjeru auf Widerstand nachdem er ihre Tante gefunden hatte was Homura schon längst verschunden. Vor allem aber wollte sie dem jungen Enjeru nicht wirklich helfen, so versuchte Enjeru über Jahre hinweg an Information zu seinem Bruder zu kommen. Neben zahlreichen Kämpfen gegen Leute die ihn selbst ausbeuten wollten oder andere für ihre Niederträchtigen Zwecke verskalvten. Schaffte er es nach ganzen 6 Jahren heraus zu finden wo Homura sich befand, nämlich im Land Eden. Dort begab sich auch Enjeru hin allerdings ohne weiteren Anhaltspunkt, auch registrierte er sich dort als Deva, da die Leute es dort so verlangten. Nun hießt es für den man mit besonderen Fähigkeiten hier seinen Bruder zu suchen.
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Enjeru Kannagie - von Enjeru Giclas - 22.07.2019, 16:53
RE: Enjeru Kannagie - von Enjeru Giclas - 31.10.2019, 13:40
RE: Enjeru Kannagie - von Athena Young - 04.11.2019, 03:46
RE: Enjeru Kannagie - von Enjeru Giclas - 04.11.2019, 08:03
RE: Enjeru Kannagie - von Shiraki Omura - 04.11.2019, 20:31
RE: Enjeru Kannagie - von Enjeru Giclas - 04.11.2019, 21:42
RE: Enjeru Kannagie - von Athena Young - 07.11.2019, 08:46

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